Ein 36-Jähriger Mann aus Wuhan, der an Coronavirus erkrankte, starb an Atemstillstand fünf Tage nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus.

  • 36 Jahre alt, männlich aus Wuhan
  • Erkrankt an Coronavirus und wird am 12 Februar eingeliefert
  • aus dem Krankenhaus nach 14 Tagen entlassen
  • ging in ein Quarantäne-Hotel am 26 Februar
  • 2 Tage später trockener Mund und aufgeblähter Magen
  • am 2 März ins Krankenhaus eingeliefert und am selben Tag gestorben
  • Die offizielle Todesursache ist Covid-19 und Atembeschwerden / Blockade

Wie South China Morning Post berichtet, der Mann sei am 12 Februar in ein Krankenhaus mit Symptomen von Coronavirus eingeliefert worden. Das Krankenhaus wurde extra für die Coronavirus Patienten in Wuhan erbaut. Nach seiner Entlassung nach 14 Tagen wurde ihm nahegelegt sich in das Quarantäne Hotel in Wuhan zu begeben.

2 Tage nach Genesung trockener Mund und aufgeblähter Magen

Der Mann fühlte sich zwei Tage nach der Entlassung aus dem Krankenhaus nicht gut. Er hatte trockenen Mund und aufgeblähten Magen. Am 2. März fühlte er sich krank und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er am Nachmittag für tot erklärt wurde.

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Der von der Gesundheitskommission in Wuhan ausgestellte Totenschein besagt, dass die direkte Ursache Covid-19 war / Coronavirus. Als Symptome, die zu seinem Tod hätten führen können wurden Atemblockade und Atemversagen aufgeführt.

Chinesische Internetnutzer haben festgestellt, dass einige Medienberichte über den Vorfall verschwunden zu sein scheinen.

Es wird berichtet, dass das Fangcang-Krankenhaus – eine der Behelfseinrichtungen in Wuhan – am Mittwoch eine Notfallmeldung herausgegeben hat. In der heißt es, dass mehr entlassene Patienten nach einer erneuten Erkrankung wieder aufgenommen wurden. Das Krankenhaus wird ab Donnerstag mit der Durchführung von Antikörpertests bei allen Patienten vor ihrer Entlassung beginnen, um sicherzustellen, dass sie vollständig genesen.

Mehrere Fälle der Wiedererkrankung an Corona aufgetaucht

Ein ehemaliger Coronavirus-Patient wurde vor 18 Tagen aus einem Krankenhaus in der Provinz Zhejiang entlassen, nachdem er letzte Woche erneut positiv getestet wurde und dann eine zweiwöchige Quarantänezeit durchlaufen hat.

Ein anderer geheilter Patient wurde 10 Tage, nachdem er das Krankenhaus verlassen und nach Hause gehen durfte, ebenfalls positiv getestet, was die Befürchtung auslöste, dass die Genesenden das tödliche Virus noch immer in sich tragen könnten.

Neue Studie: Coronavirus Wiedererkrankung sehr wahrscheinlich!

Die neue Studie zeigt, dass die Coronavirus Wiedererkrankung sehr wahrscheinlich ist. Denn die am Donnerstag (27. Februar) in der Zeitschrift JAMA veröffentlichte Studie folgte vier Medizinern im Alter von 30 bis 36 Jahren, die an COVID-19 (der durch das neue Coronavirus verursachten Krankheit) erkrankten und zwischen dem 1. Januar und 15. Februar im Zhongnan-Krankenhaus der Universität Wuhan in China behandelt wurden.

Alle Personen erholten sich, und nur einer wurde während der Krankheit ins Krankenhaus eingeliefert. Die Patienten wurden mit Oseltamivir behandelt, besser bekannt unter dem Markennamen Tamiflu, einem antiviralen Medikament. Tamiflu ist rezeptpflichtig.

Die Patienten galten als geheilt, nachdem ihre Symptome abgeklungen waren und nachdem sie zweimal (an zwei aufeinander folgenden Tagen) negativ auf COVID-19 getestet wurden. Nach der Genesung wurden die Patienten gebeten, sich für fünf Tage zu Hause in Quarantäne zu begeben.

Nach fünf Tagen unterzog man sie weiterhin bis zu 13 Tage nach der Genesung Rachenabstrichen auf das Coronavirus.

Die Ergebnisse zeigten, dass jeder Test zwischen dem 5. und 13. Tag positiv für das Virus war.

„Diese Befunde legen nahe, dass zumindest ein Teil der geheilten Patienten immer noch Virusträger sein könnte“, schrieben die Forscher.

China würdigt Whistleblower-Arzt an

China hat den an Covid-19 verstorbenen Arzt Li Wenliang in eine Gruppe von Personen aufgenommen, die für ihre Hilfe im Kampf gegen die Epidemie anerkannt sind.

Li, ein 34-jähriger Augenarzt, warnte am 30. Dezember eine Gruppe von Mitschülern der medizinischen Fakultät vor dem Ausbruch einer mysteriösen viralen Lungenentzündung in seinem Krankenhaus in Wuhan, die dem schweren akuten Atemwegssyndrom (Sars) ähnelt und bei der mehr als 8.000 Menschen infiziert und 813 weltweit getötet wurden.

Quelle: dailymail.co.uk

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